Mitwirkende Vokalensemble Zürich

Annette Labusch, Sopran

studierte Gesang am Konservatorium Zürich. In freien Bühnenproduktionen sang sie u.a. Rossinis Rosina im «Barbier von Sevilla», Susanna in Mozarts «Le Nozze die Figaro» und wirkte in mehreren Uraufführungen (z.B. in Beat Furrers «Invocation» unter der Regie von Christoph Marthaler) mit. Auch das Genre der Operette ist ihr nicht fremd: sie verkörperte in vier Produktionen die weibliche Hauptrolle. Die Möglichkeit alte und neue Musik miteinander zu vereinen findet sie im Vokalensemble Zürich, in dem sie seit der Gründung Mitglied ist. Annette Labusch ist an vielen CD-Produktionen (u.a. mit Cantus Cölln und dem Ensemble Turicum) beteiligt. In Ihrer Heimatstadt Göttingen war sie mehrmals an den Händelfestspielen zu hören. Neu singt Annette Labusch auch im „ensemble miroir“. Um auf www.ensemblemiroir.ch zu gelangen, klicken Sie auf: web

Kelly Landerkin, Sopran

erlangte 1992 ihren Bachelors degree in Musiktheorie an der University of Hawaii. In der Folge machte sie ihren Masters degree in Frühgesang und Aufführungspraxis an der Indiana University bei Paul Elliott und Thomas Binkley, bei welchem sie als Assistentin und Ensembleleiterin arbeitete. 1995 kam sie als Fulbright-Stipendiatin in die Schweiz, wo sie sich an der Schola Cantorum Basiliensis und der Universität Basel in Gesang und Musikwissenschaft weiterbildete (bei Evelyn Tubb, Kathleen Dineen, Dominique Vellard, Anthony Rooley und Crawford Young). Sie ist Mitglied verschiedener Kammermusikgruppen, u.a. des Vokalensembles Zürich, und konzertiert als Solistin vor allem mit Musik vom Mittelalter bis Barock. Sie hat verschiedene CDs eingespielt. Um auf die Website von Kelly Landerkin zu gelangen, klicken Sie auf: web

Eva Oltiványi, Sopran

hat ihr Gesangsstudium bei Jane Thorner-Mengedoht am Konservatorium und an der Musikhochschule Zürich absolviert. Von 1994 bis 1996 setzte sie ihre Studien am Opernstudio in Biel fort. Mit dem European Opera Centre war sie 1998 als «Giunia» in Mozarts Lucio Silla auf Tournée durch Grossbritannien sowie in Kopenhagen. Im Herbst 1999 war sie am Théâtre Royal de la Monnaie in Brüssel. Mit Helmuth Rilling hat sie mehrere Konzerte in Deutschland, Italien, Spanien und Südamerika gesungen (Direktübertragungen am Radio sowie Fernseh- und CD-Aufnahmen). Eva Oltivànyi ist Mitglied des schweizerischen Kammermusikensembles «Elis», das hauptsächlich zeitgenössische Werke aufführt und des Vokalensembles Zürich. Sie sang im Rahmen der Musikwochen Braunwald und der Waldhaus Musik Flims (Messen, Orchesterkonzerte, Kammermusik, Liederabende). Eva Oltiványi gibt Meisterkurse (Südamerika) und hat einen Lehrauftrag am Konservatorium von Liège (Belgien).

Regula Schneider, Sopran

Regula Schneider sieht sich als Grenzgängerin zwischen Klassik und Jazz, zwischen Gesang und Klarinettenspiel. Sie schloss ihre Instrumentalstudien mit dem Solistendiplom im Hauptfach Klarinette bei Hans-Rudolf Stalder ab und spielt heute im Luzerner Sinfonieorchester. Ihre klassische Gesangsausbildung erhielt sie an der Musikakademie Zürich bei Maria Jonas und an der Musikakademie Basel bei Wally Stämpfli. Es folgte ein Jazzgesangsstudium in Boston, USA, wo sie mit dem "Cleo Lane Award" ausgezeichnet wurde. Seit ihrer Rückkehr in die Schweiz konzertiert Regula Schneider regelmässig als Klarinettistin und Sängerin (u.a. Swiss Clarinet Players, Vokalensemble Zürich, "das tapfere Schneiderlein und der Wolf", „Kaspar Ewalds Exorbitantes Kabinett“). Sie bewegt sich mit Vorliebe im Grenzbereich der zeitgenössischen Klassik und des Jazz, zwischen Notiertem und Improvisiertem. Diese immense musikalische Bandbreite inspiriert immer wieder Komponisten im In- und Ausland zu neuen Stücken. Diverse Radio- und CD-Aufnahmen zeugen von ihrem Repertoire.

Muriel Schwarz, Sopran

studierte bei Prof. Jane Thorner Mengedoht an der Hochschule für Musik und Theater Zürich. Sie wird ihre Studien dieses Jahr am Schweizer Opernstudio mit dem Konzertdiplom abschliessen. 2004/2005 besuchte sie eine Liedduoausbildung bei Hartmut Höll. Sie ist als Mitglied verschiedener Vokalensembles und als Solistin regelmässig in der Schweiz und im Ausland zu hören. Diverse CD- und Radio-Aufnahmen zeigen sie auch als herausragende Interpretin zeitgenössischer Musik. Erste Opernerfahrung sammelte sie mit der Kammeroper „Aschenbrödel“ von Martin Derungs 2003/2004. Im Herbst 2004 folgte die Uraufführung der Oper „Il Tredeschin“ von Gion Antoni Derungs. Weitere Opernpartien sind Telemaco in Moteverdis „Il ritorno d’Ulisse in patria“, Aline in Honeggers Operette „Les Aventures du Roi Pausole“, Pamina in Mozarts Zauberflöte etc. Es folgen am Theater Biel Solothurn Händels „Orlando“ und „Boccaccio“ von Franz von Suppé.
Muriel Schwarz ist Preisträgerin der Prof. Armin Weltner-Stiftung 2005, des Kammermusikpreises der European Union of Music Cometitions for Youth 2005 sowie Stipendiatin der Friedl Wald-Stiftung 2004 und der Enst Göhner-Stiftung 2007.

Regina Jakobi, Mezzosopran

studierte in Heidelberg, Berlin und Basel und lebt in Berlin. Sie unterrichtete an der Schola Cantorum Basiliensis und arbeitete mit René Jacobs in diversen Barockopern zusammen. 1991 erhielt sie den 1. Preis beim Internationalen Gesangswettbewerb des Schweizer Lyceums. Es folgten Konzerte mit namhaften Dirigenten wie Eric Ericson, Mario Venzago, Jonathan Nott, Jürg Henneberger und Engagements am Basler Theater unter der musikalischen Leitung von René Jacobs, Laurent Wagner und Julia Jones. Sie ist an zahlreichen Rundfunkproduktionen und Live-Mitschnitten beteiligt und hat u.a. Schiller-Vertonungen von Schubert bei Naxos aufgenommen. Sie ist Mitglied des Vokalensembles Zürich (u.a. in «Invocation» von Furrer/Marthaler am Opernhaus Zürich, Schiffbau, sowie in Berios „Sinfonia“ im KKL Luzern). Regina Jakobi sang u.a. in der Tonhalle Zürich (Bach Matthäus-Passion, Verdi Requiem), der Berliner Philharmonie (Bach Weihnachtsoratorium), beim Montreux-Festival (Schumann Manfred) und Liederabende in Stuttgart, bei Radio Brüssel und an der Schweizer Expo 02. Kürzlich sang sie die „Mutter“ in Shih’s „Vatermord“ an der Berliner Kammeroper sowie „Seven Attempted Escapes from Silence“ im Magazin der Staatsoper unter den Linden, Berlin. Um auf die Website von Regina Jakobi zu gelangen, klicken Sie auf: web

Roswitha Müller, Mezzosopran

begann Ihr Gesangstudium in Karlsruhe bei Prof. Christiane Hampe. Es folgten Studien bei Kurt Widmer, Basel (Solistendiplom) und Margreet Honig, Amsterdam. 1994 gewann sie den 1. Preis der Yamaha-Europe-Foundation und den Preis der Kiefer-Hablitzel-Stiftung, Bern. Es folgten Konzerte u.a. mit der Freiburger Kantorei, dem Limburg Sinfonie Orkest und dem Tonhalle Orchester Zürich. Sie ist eine gefragte Interpretin zeitgenössischer Musik (UA von «Plainte 2» von Klaus Huber, Tage für Neue Musik Zürich; «Folksongs» von Luciano Berio, Berliner Festwochen, u.a.). Opernauftritte führte sie u.a. ans Lucerne Festival (Monteverdi), ans Young European Festival und an das Concertgebouw Amsterdam (Mozart). Sie hat CDs eingespielt mit Liedern von Fanny Hensel und Rudolf Escher.

Ulrike Andersen, Alt

studierte Gesang bei Prof Jutta Schlegel an der Hochschule der Künste Berlin und ergänzte ihre Studien durch Meisterkurse bei Anna Reynolds und Margreet Honig. Sie ist international als Konzert- und Oratoriensängerin tätig (Rundfunkaufnahmen und CD-Produktionen). Einen Schwerpunkt in ihrem Repertoire bildet die Barockmusik, darüber hinaus engagiert sich die Sängerin für die Aufführung von zeitgenössischer Musik für Solo- und Ensemblegesang. Zunehmend weitet sich ihr sängerisches Profil auch auf das Gebiet der Oper aus, so sang sie Glucks ‚Orfeo’ am Stadttheater Chur, in Schönbergs ‚Moses und Aron’ an der Staatsoper Berlin (Barenboim) und in Rihms Musiktheater ‚Seraphin’ an der Biennale in Venedig. Sie lebt in Berlin und Zürich, ist Dozentin für Gesang am Konservatorium Zürich und Mitglied des Vokalensembles Zürich.

Akira Tachikawa, Altus

studierte Gesang ab 1980 an der Staatlichen Hochschule für Bildende Kunst und Musik Tokyo bei Takanosuke Watanabe und Ryosuke Hatanaka und schloss 1988 den Magisterkurs ab. 1986-1991 Gesangstudium an der Schola Cantorum Basiliensis bei René Jacobs. Mittelalter-Studien bei Dominique Vellard. Szenische Aufführungen (Britten «Midsummer night's dream», J.Straus II «Die Fledermaus», Derungs «Aschenbrödel» u.s.w.), Rundfunk-, Fernseh- und CD-aufnahmen (Schütz «Weihnachts-Historie», J.S.Bach «Magnificat», «la Chapelle des chantres des Ducs de Lorraine» u.s.w.) und Konzerte in ganz Europa, U.S.A. und Asien. Langjähriges Mitglied des Vokalensembles Zürich. Seit 1996 leitet er «Musica Pacifica jpn».

Urs Weibel, Altus

ist in Luzern geboren und aufgewachsen. Nach der Ausbildung zum Primarlehrer folgten die Gesangsausbildung am Konservatorium Zürich bei Kurt Huber und ein Weiterstudium in der Meisterklasse von René Jacobs an der Schola Cantorum Basiliensis. Er studierte ausserdem Rechtswissenschaft an der Universität Fribourg. Urs Weibel, Gründungsmitglied des Vokalensembles Zürich, ist Preisträger des Stipendiums des Migros-Genossenschaftsbundes. Er betätigt sich heute als Sänger (mit zahlreichen Aufführungen), Gesangspädagoge und Rechtsanwalt.

Reto Hofstetter, Tenor

studierte klassisches Saxophon bei Georges Koerper am Konservatorium Zürich sowie Gesang bei Ruth Binder am Konservatorium Winterthur und schloss beide Studienrichtungen mit dem Lehrdiplom ab. Danach bildete er sich in Gesang bei Matthias Toggenburger (Winterthur) und später bei Udo Reinemann am Konservatorium Metz (F) weiter, wo er mit dem Diplom in Liedgesang abschloss. Zurzeit wird er sängerisch betreut von Nicolai Gedda. Sein Wirkungsbereich erstreckt sich von Oratorium, Oper und Operette bis zu zeitgenössischer Musik. Höhepunkte waren u.a. Bachs Matthäuspassion in Holland mit dem Concertgebouw-Kamerorkest und die Zusammenarbeit mit Diego Fasolis in Locarno, ebenso die Partie des Apothekers im gleichnamigen Stück von Haydn an der Schlosshofoper in Friedrichshafen und die Rolle des Mackie Messer in der Dreigroschenoper am Stadttheater Winterthur. Reto Hofstetter ist langjähriges Mitglied des Vokalensembles Zürich. 1994 erhielt er das Stipendium des Migros-Genossenschafts-Bundes und 1997 den Förderpreis der Stiftung Kiefer-Hablitzel.

Daniel Leo Meier, Tenor

studierte Schulmusik I und II, erwarb das Lehrdiplom bei Frau Barbara Locher, und das Konzertreifediplom mit Auszeichnung bei Peter Brechbühler an der Musikhochschule Luzern. Verschiedene Stipendien und Förderpreise ermöglichten es ihm, seine künstlerische Ausbildung am Konservatorium in Utrecht (NL) bei Udo Reinemann zu vertiefen. Es folgte eine gesangliche Weiterbildung bei Frau Margreet Honig in Amsterdam. Daniel Leo Meier verfügt über ein vielfältiges Repertoire. Zahlreiche Liederabende, seine rege Konzerttätigkeit im In- und Ausland und Radio- und CD – Aufnahmen zeugen davon. Auch auf der Bühne interpretierte er verschiedene Rollen. Neben seiner künstlerischen Tätigkeit unterrichtet er Schulmusik und Sologesang an der Kantonsschule Wiedikon in Zürich.

Roger Widmer, Tenor

schloss sein Gesangsstudium an der Musikhochschule Zürich ab, wo er auch die Liedklasse von Irwin Gage besuchte. Zur Zeit bildet er sich in Frankfurt bei Carol Bruetting weiter. Er pflegt in der Schweiz und im benachbarten Ausland eine rege Konzerttätigkeit als Solist geistlicher Werke von Barock bis zu Uraufführungen. Sein besonderes Interesse gilt dabei dem deutschen und französischen Liedrepertoire. Nach Lukas Foss’ 'The Jumping Frog' an der Jungen Oper Stuttgart wurde er mit verschiedenen Partien an der Staatsoper Stuttgart verpflichtet. So sang er unter anderem Bassian in Kaisers 'Masaniello furioso', die Tenorpartien in Purcells 'King Arthur', ein Jüngling in 'Die Gezeichneten' von Schreker, Eisslinger in 'Die Meistersinger' von Wagner, Ruiz in 'Il Trovatore' und Eurimaco in Monteverdis 'Il ritorno d’Ulisse in patria', den er auch in Zürich unter Nikolaus Harnoncourt sang.

Jürg Krattinger, Bass-Bariton

studierte nach der Primarlehrerausbildung am Konservatorium Zürich mit Diplomabschlüssen in Trompete, Schulmusik und Sologesang. Weitere Studien folgten in Basel, USA, Paris und München (Berton Coffin, Elsa Cavelti, Hanno Blaschke, Hermann Fischer), Meisterkurse bei Ferdinand Leitner, Ernst Haefliger und Margreet Honig. Jürg Krattinger war mehrfacher Preisträger in Gesangs- und Dirigier-Wettbewerben, sang am Internationalen Opernstudio und in Gastspielen am Opernhaus Zürich sowie während 15 Jahren an verschiedenen internationalen Bühnen. Er pflegt eine rege Konzerttätigkeit im In- und Ausland und ist an zahlreichen Radio-, Fernseh- und CD-Aufnahmen beteiligt. Ausserdem ist er regelmässiges Mitglied des Vokalensembles Zürich. Jürg Krattinger unterrichtet als Professor ZFH an der Pädagogischen Hochschule Zürich.

Marc-Olivier Oetterli, Bass

war Singknabe in Solothurn, bevor er 1996 sein Gesangsstudium am Konservatorium für Musik und Theater bei Prof. Jakob Stämpfli in Bern absolvierte. Meisterklassen sowie Unterricht besuchte er bei Horst Günter, Margreet Honig, Jan-Hendrik Rootering und Elisabeth Schwarzkopf. Auf der Opernbühne verkörperte er u. a. Don Magnifico (La Cenerentola) an der Opéra National de Bordeaux, Figaro (Le Nozze di Figaro), Dulcamara (L’Elisir d’amore), den Nick Shadow (The Rakes Progress) am Theater Luzern und debütierte an der Opéra de Nantes als Sprecher (Zauberflöte). Er wirkte an zahlreichen Uraufführungen (u. a. mit dem Vokalensemble Zürich) mit und sang an internationalen Festivals wie Festival Avenches, Classic Openair Solothurn, Lucerne Festival. Marc-Olivier Oetterli trat u. a. mit folgenden Orchestern und Dirigenten auf: Orchestre de la Suisse Romande, Berner Symphonie-Orchester, Orchestre de chambre de Lausanne, Brandenburger Symphoniker, Orchester der Ludwigsburger Festspiele, Michel Corboz, Dmitrij Kitajenko, Fabio Luisi, Rolf Reuter.

Michael Raschle, Bariton

studierte an der Musikhochschule Zürich Klavier bei Hans Schicker (Lehrdiplom) und Gesang bei Hans Som und Jane Thorner Mengedoht (Lehr- und Konzertdiplom mit Auszeichnung). Er bildete sich am Schweizer Opernstudio Biel weiter und in der Meisterklasse für Lied bei Irwin Gage. Weitere Impulse bekam er in Kursen bei Gisela May, Christoph Prégardien, Gill Feldman, Marga Schiml, Roland Hermann und Thomas Hampson. Er pflegt eine rege Konzerttätigkeit mit einem vielseitigen Repertoire. 2000–03 war er u.a. als Danilo (lustige Witwe; Léhar); Guglielmo (Cosi fan tutte; Mozart) bei Senzaltro Luzern, als Zoobär (von Jost Meier) und in der Schweizer Erstaufführung von Kurt Weills „Street Scene“ im Volkshaus Zürich unter Werner Düggelin zu sehen. 2004-06 war er u.a. am Theater Biel-Solothurn zu sehen. Mit dem Vokalensemble Zürich sang er mit grossem Erfolg den vierten König in Ulrich Gassers gleichnahmigen Werk. Er war Stipendiat des Migros-Kulturprozent und Preistäger des Kiwanis-Liedpreises 2004.

Samuel Zünd, Bariton

studierte Gesang bei Margreet Honig am Sweelinck Conservatorium Amsterdam und an der HMT Zürich bei Christoph Prégardien, ausserdem Liedinterpretation bei Rudolf Jansen und Irwin Gage sowie Barockgesang bei René Jacobs. Er besuchte Meisterkurse bei Robert Holl, Hans Hotter und Udo Reinemann und war Preisträger am Paula-Lindberg-Salomon-Wettbewerb 1995, Berlin, und Gewinner mehrerer Förderpreise. Er ist Mitglied des Vokalensembles Zürich (u.a. Königsfelder Festspiele, Schubertiaden Radio Suisse Romande). Seit 1993 pflegt er eine rege solistische Tätigkeit in Oper (v.a. Barock und 20. Jh.) sowie im Konzert- und Oratorienfach, u.a. in Rundfunkaufnahmen im In- und Ausland. Bevorstehende Konzerte: u.a. Mozarts Messe c-moll und Requiem, Schuberts Schöne Müllerin, Silser Hermann Hesse-Tage (mit Adolf Muschg und Volker Michels), 'Artist in Residence' an der 71. Musikwoche Braunwald, Orffs Carmina Burana und Bachs Weihnachtsoratorium. Um auf die Website von Samuel Zünd zu gelangen, klicken Sie auf: web